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Fremdsprachen performativ lehren und lernen

Research output: Chapter in Book/Report/Conference proceedingsChapterpeer-review

Abstract

Dieser Beitrag ist als Einführung in das performative Lehren und Lernen zu verstehen.
Zunächst wird der Unterschied zwischen einem performativ und kommunikativ
gestalteten Fremdsprachenunterricht kurz skizziert. Dazu gehört insbesondere, dass im
performativen Konzept eine enge Anbindung an die Künste zentral ist und der Körper
als wichtiges Kommunikations- und Erkenntnismedium angesehen wird. Die Darstellung
von charakteristischen Merkmalen einer performativen Lehr- und Lernkultur mündet in
den Umriss einer performativen Fremdsprachendidaktik, in der die Drama- und
Theaterpädagogik als zwischen Wissenschaft und Kunst vermittelnde Disziplinen zu
Kerndisziplinen avancieren. Anhand einer Grafik werden die Grundannahmen einer
solchen Didaktik veranschaulicht und erläutert. Es folgt ein Überblick über das
inzwischen breite Spektrum von performativen Ansätzen im sprach-, literatur- und
kulturbezogenen Fremdsprachenunterricht, wobei zwischen performativen Groß- und
Kleinformen unterschieden wird. Der Beitrag endet mit Hinweisen auf aktuelle
Forschungsarbeiten und auf Bereiche, in denen künftig weiter geforscht werden sollte.
Original languageGerman
Title of host publicationPara lá da tarefa: implicar os estudantes na aprendizagem de línguas estrangeiras no ensino superior
EditorsJosé de Almeida DOMINGUES
Place of PublicationPorto
PublisherFLUP - Faculdade de Letras, Universidade do Porto
Pages343-361
Number of pages19
ISBN (Electronic)978-989-8969-21-7
DOIs
Publication statusPublished - Oct 2019

Publication series

NamePara lá da tarefa: implicar os estudantes na aprendizagem de línguas estrangeiras no ensino superior

Keywords

  • performativ
  • Kunst
  • künstlerisch
  • Dramapädagogik

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